
Seit 1924: Sicherheit durch Qualität
Unsere Geschichte
Von der Werkstatt zum Spezialisten
Seit 1924 steht der Name FUKA in Köln für präzise Fertigung, verlässliche Technik und kompromisslose Sicherheit. Werkstatt und Handwerk entwickelte sich über drei Generationen zu einem international gefragten Spezialisten für Aufzugkomponenten.
Heute verbinden wir handwerkliches Fundament mit moderner Produktion – und bleiben dabei unserem Kern treu: Sicherheit durch Qualität.
Meilensteine unserer Geschichte
Unsere Anfänge – 1924 Gründung in Köln-Ehrenfeld
Das Unternehmen wurde 1924 von Alfred Hartmann als 'Dreherei und Mechanische Werkstatt' in Köln-Ehrenfeld gegründet. Was als kleine Werkstatt begann, wuchs in den ersten Jahren, in denen es vor allem dem Maschinenbau und als Zulieferer für Unternehmen der Region gehörte. In den ersten Jahrzehnten ist der Betrieb klassisch im industriellen Maschinenbau und als Zulieferer für Unternehmen der Region tätig. Das Unternehmen wuchs in einer Zeit voller Erfindungen und technischen Fortschritts, erlebte dabei aber auch einige der dunkelsten Zeiten, die Deutschland je gesehen hat. Trotz aller politischen und wirtschaftlichen Umbrüche blieb eines konstant: Präzision, Pragmatismus und Verlässlichkeit – Werte, die bis heute die Arbeit bestimmen.
Nachkriegszeit – Wiederaufbau und erste Schritte in die Aufzugstechnik
In den Wiederaufbau-Jahren ab 1945 erlebte auch die Aufzugbranche einen Aufbruch. Auch die 'Dreherei und Mechanische Werkstatt' ist in dieser Zeit ein gefragter Zulieferer für Unternehmen der Branche. In diesen Jahren entstehen erste Berührungspunkte mit der Aufzugsbranche: Aufzugsantriebe und Treibscheiben werden entwickelt und repariert – möglich durch das vorhandene Maschinenpark, das praktische Know-how und eine ausgeprägt pragmatische Herangehensweise. Parallel dazu bleibt der Betrieb weiterhin ein breites und flexibles Fertigungshaus im Bereich des industriellen Tätigkeitsspektrums. In dieser Phase gehört Rudolf Fuka sen. in das Unternehmen ein. Er schaffte erste Strukturen und führte das Unternehmen aus dem Status einer reinen Werkstatt heraus.
1950er-Jahre – Vielfalt und wachsende Nähe zur Aufzugstechnik
In den 1950er-Jahren setzt sich die Aufzugszeit fort. Der Betrieb arbeitet weiterhin für unterschiedliche Industriebranchen und liefert vor allem mechanische Komponenten: Zulieferer zur Metallbearbeitung. Stetig aber wächst der Anteil der Arbeiten für Aufzugsunternehmen langsam zu: Getriebe, Treibscheiben und Seilrollen werden für regionale Aufzugsfirmen instandgesetzt und bei Bedarf neu gefertigt. Was zunächst als ergänzendes Tätigkeitsfeld begann, entwickelt sich nach und nach zu einer recht fokussierten Positionierung. Der Betrieb gewinnt an Erfahrung und spezialisiert sich nach und nach auf die Fertigung und Instandsetzung von Bausteinen der Aufzugtechnik. Die explizite Spezialisierung auf Komponenten der Aufzugstechnik.
1960er-Jahre – Einstieg von Rudolf Fuka jun. und gemeinsame Verantwortung
Die 1960er Jahre markieren den Einstieg von Rudolf Fuka jun. (Vater des heutigen Geschäftsführers) in das Unternehmen. Mit seinem Eintritt verfestigt sich der Fokus auf die Aufzugsbranche, auch die strukturelle Professionalisierung wird weiterentwickelt – eine wichtige Grundlage für die spätere, tiefe Systemkompetenz des Hauses. Parallel bildet FUKA diese Antriebe auf Kundenwunsch bereits von Einkreis- auf Zweikreis-Bremssysteme um, also auf zwei unabhängig wirkende Bremskreise. Das ist zu dieser Zeit bereits Standard und unterstreicht den Anspruch, Sicherheit durch Technik aktiv voranzutreiben.
1970er-Jahre – Klarer Branchenfokus Aufzug
In den 1970er-Jahren verschiebt sich der Schwerpunkt der Tätigkeit immer stärker in Richtung Aufzugsbranche. Aus dem allgemeinen Maschinenbau-Zulieferer wird ein Fachbetrieb mit klarer Positionierung als Spezialist für hochwertige Komponenten für Aufzüge.
Pionierleistung der 1970er-Jahre – Modernisierungen und erste Bremssysteme
In dieser Zeit beweist FUKA diese Antriebe auf Kundenwunsch bereits weiterentwickelt – eine wichtige Grundlage für die spätere, tiefe Systemkompetenz des Hauses. Parallel bildet FUKA diese Antriebe auf Kundenwunsch bereits von Einkreis- auf Zweikreis-Bremssysteme um, also auf zwei unabhängig wirkende Bremskreise. Das ist zu dieser Zeit bereits Standard und unterstreicht den Anspruch, Sicherheit durch Technik aktiv voranzutreiben.
1980 – Umzug nach Köln-Longerich
Der Umzug an den Standort Köln-Longerich markiert einen wichtigen Wachstumsschritt: mehr Fläche, höhere Kapazitäten – und verstärkte Ausrichtung auf die Herstellung und Instandsetzung von Traktionskomponenten.
1990er-Jahre – Internationalisierung & Technologiesprung
Die europäische Öffnung und die zunehmende Globalisierung sorgen für starkes Exportwachstum. Die Zahl der FUKA-Produkte, die außerhalb Deutschlands eingesetzt werden, nimmt deutlich zu. 1994 folgen entscheidende Schritte mit der ersten CNC-Zerspanungsmaschine und dem ersten FUKA-Marken-Interlift – Meilensteine für Präzision und Sichtbarkeit im Markt.
1998–2004 – Generationenwechsel & neue Gesellschaftsform
1998 tritt Torsten die letzte Generation in das Unternehmen ein, die die Generationstradition in der nächsten Generation fortführt. 2000 wird die Rudolf Fuka GmbH gegründet und das Unternehmen erhält seine heutige Gesellschaftsform. 2004 steigt mit Birge Zaunegger (geb. Fuka) ein weiteres Familienmitglied in das Unternehmen ein. Gemeinsam übernehmen sie zunehmend Verantwortung für die Weiterentwicklung des Betriebs.
2003–2013 – Standort- und Kompetenzausbau
2003 erfolgt ein weiterer Umzug: deutlich größere Räumlichkeiten in Köln-Ossendorf. Erweiterungen in den Jahren 2007 und 2012 schaffen zusätzliche Fertigungs- und Entwicklungsflächen. Mit dem Anbau 2012 entsteht auch ein eigener Bereich für Modernisierungskomponenten. 2013 folgt die Integration von ferro-design, wodurch Fertigungstiefe, Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit weiter steigen. Parallel wird das Qualitätsmanagement professionalisiert und auf Basis der ISO 9001:2015 zertifiziert.
Heute – weltweiter Spezialist für Aufzugkomponenten
Heute arbeiten ein erfahrenes Team von 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Komponenten und Lösungen, die weltweit in Aufzugsanlagen eingesetzt werden. Die Exportquote liegt bei deutlich über 60 Prozent. Zu den Kunden zählen Aufzugshersteller und Modernisierungsunternehmen weltweit. Seit Januar 2024 öffnet die Kooperation mit Hyperion Solutions zusätzlich den Zugang zum nordamerikanischen Markt.
FUKA heute
International aufgestellt – in Köln verwurzelt
Heute arbeiten ein erfahrenes Team von 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Komponenten und Lösungen, die weltweit in Aufzugsanlagen eingesetzt werden. Die Exportquote liegt bei deutlich über 60 Prozent. Zu den Kunden zählen Aufzugshersteller und Modernisierungsunternehmen weltweit. Seit Januar 2024 öffnet die Kooperation mit Hyperion Solutions zusätzlich den Zugang zum nordamerikanischen Markt.
- 100+
- Jahre Erfahrung
- 30+
- Mitarbeiter
- 60+
- Länder weltweit
- 60%+
- Exportquote
Ausblick
Tradition trifft Innovation
Die Geschichte von FUKA steht für die Verbindung aus Tradition und Innovation: handwerkliche Erfahrung, technischer Pioniergeist und klare Kundennähe. Auch künftig bleibt der Kern unverrückbar: Sicherheit durch Qualität – ergänzt durch internationale Weiterentwicklung, moderne Fertigung, neue Modernisierungs- und Sicherheitslösungen sowie nachhaltiges Handeln.
Handwerkliche Präzision
Jahrzehntelange Erfahrung und höchste Qualitätsansprüche in der Fertigung
Pragmatische Kundennähe
Direkte Kommunikation, schnelle Lösungen und verlässliche Partnerschaft
Mut zur Weiterentwicklung
Von Zweikreis-Bremsen bis digitale Fertigung – Innovation ist Teil unserer DNA
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